Wie lange binden wir uns?+
Wir arbeiten in längeren Partnerschaften, weil sich kein Betrieb in drei Monaten umstellt. Ein Prozess geht live, das Team gewöhnt sich daran, der nächste kommt dran, und erst über mehrere Runden entsteht der Unterschied, den du im Ergebnis siehst. Nach 90 Tagen kannst du aussteigen, wenn es nicht passt. Die Konditionen besprechen wir im Strategiegespräch, bevor irgendetwas unterschrieben wird.
Was kostet das?+
Weniger als die Stelle, die du sonst dafür schaffen müsstest. Du bekommst ein Team mit über 100 gebauten KI-Systemen für weniger als ein volles Jahresgehalt, ohne Recruiting, ohne Lohnnebenkosten und ohne das Risiko einer Fehlbesetzung. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie viel parallel gebaut wird, und liegt auf dem Tisch, bevor du irgendetwas unterschreibst.
Was, wenn sich bei uns gar nichts lohnt?+
Dann sagen wir das. In der Bestandsaufnahme kommt regelmäßig heraus, dass ein Prozess erst einmal weiter von Hand erledigt werden sollte, weil er zu selten läuft oder sich nicht verlässlich abbilden lässt. Wo es sich lohnt, zeigen wir dir den besten Weg. Wir beraten ehrlich, nicht mit dem nächsten Projekt im Hinterkopf.
Was muss mein Team dafür leisten?+
Deutlich weniger, als die meisten befürchten. Ein fester Termin pro Woche mit den Leuten aus dem Prozess, einer im Monat mit dir. Das Bauen liegt bei uns, damit dein Tagesgeschäft nicht anhalten muss.
Wir haben keine IT-Abteilung, geht das trotzdem?+
Ja, und das ist bei uns der Normalfall. Die meisten unserer Kunden haben keine eigene Abteilung, die für das Thema verantwortlich ist. Genau da springen wir ein: was komplex und zu technisch ist, machen wir. Du musst dafür kein eigenes KI-Entwicklerteam einstellen und sparst dir das Budget.
Unser System ist alt und hat keine Schnittstelle. Geht das trotzdem?+
Meistens ja, und genau das ist der Teil, den wir übernehmen. Wo es keine offizielle Schnittstelle gibt, bauen wir eine, und wo Daten in Formaten stecken, die niemand mehr anfassen will, lesen wir sie aus. Wenn es einfach wäre, hättest du es längst gemacht.
Was passiert, wenn wir aufhören?+
Dann läuft alles weiter, weil nichts davon bei uns liegt. Für uns heißt das: wir müssen jeden Monat einen Grund liefern, warum wir noch am Tisch sitzen. Einen besseren Qualitätsanreiz kennen wir nicht.
Ersetzt KI mein Team?+
Nein, und das ist bewusst so. Wir setzen KI dort ein, wo sie eine Ersparnis bringt, die du nachrechnen kannst, und halten das Wissen deiner Leute im Haus. Wer Menschen durch Rechenleistung ersetzt, zahlt zweimal: für die Technik und für das Wissen, das dann fehlt.
Legt ihr euch auf ein Modell oder einen Anbieter fest?+
Nein. Wir bauen viel mit Claude, weil es bei Dokumenten und agentischen Abläufen stark ist, wählen aber pro Aufgabe das passende Modell. Alles liegt als Code in deiner Umgebung. Fällt ein Anbieter aus, tauschen wir ihn, und dein Prozess läuft weiter.
Ist das DSGVO-konform, auch mit unseren Kundendaten?+
Ja. Wir arbeiten in einer EU-konformen Architektur, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, klären in jedem Projekt den Datenfluss und bauen menschliche Freigaben dort ein, wo es auf Genauigkeit oder Recht ankommt.
Müssen wir unsere Tools wechseln?+
Nein. Wir bringen KI in deine bestehenden Systeme, statt sie zu ersetzen. Wo ein Tool keinen fertigen Anschluss hat, bauen wir einen.